Keiler-35 PRO Wärmebildkamera

2.330,00

  • Bildfrequenz: 50 Hz
  • Bauart: Monokular
  • Größe: Taschenformat
  • Auflösung: 384 x 288 Pixel
  • Linsengröße: 35 mm

Lieferzeit: 2-3 Wochen

Kategorie: SKU: 10089

Beschreibung

Keiler-35 PRO Wärmebildkamera
Der neue KEILER-35 PRO besticht durch hohe Reichweite und Detailschärfe. Eine perfekte Optik für den Feldpirschgänger. Die manuell fokussierbare Frontlinse erlaubt eine optimale Anpassung an jedes Einsatzgebiet.

Produktinformationen „KEILER-35 PRO“
Bildfrequenz: 50 Hz
Bauart: Monokular
Größe: Taschenformat
Auflösung: 384 x 288 Pixel
Linsengröße: 35 mm
Zoom: 2-4x
Aufnahmefunktion: Ja
Gewicht: bis 600 g
Pitch: 17µm

Kompakte und robuste Wärmebildoptik
Leistungsstarker VOx Detektor mit 384×288 Pixel Auflösung

Die Kompaktoptik KEILER-35 PRO verfügt über wackelfreie 50Hz Bildfrequenz und ist durch den VOx Detektor führend im Vergleich zu anderen Kompaktoptiken mit selbiger Auflösung. Wärmequellen lassen sich in vier verschiedenen Betrachtermodi darstellen und bei Bedarf 2,5x optisch oder zusätzlich 2-4x digital vergrößern.

Bildübertragung per WiFi oder interner Bildspeicher
per App auf Android oder IOS Tablet oder Smartphone

Mit der Wärmebildkamera KEILER-35 PRO können Sie Bilder kabellos per WiFi live während des Betrachtens auf Ihr Android bzw. IOS Tablet-PC oder Smartphone übertragen.

Robustes Design
mit Anwendungsmöglichkeiten für PKW, Überwachung oder Jagd

Der KEILER-35 PRO ist nach Ip66 zertifiziert und gegen Staub und Wasser geschützt. Design und Ausstattung der Kamera ermöglichen eine Vielzahl von interessanten Anwendungsmöglichkeiten, z.B. PKW gestützt oder als stationäre Überwachung auf dem Kanzeldach mit einem motorisierten Stativkopf.

Technische Merkmale

Kompakte Wärmebildoptik
50Hz Bildfrequenz
35mm Objektivlinse
VOx Detektor mit 384×288 Pixel Auflösung
11×8° Sehfeld
Dioptrienverstellung

LCD Farbdisplay
720×540 Pixel Auflösung
2,5x optische Vergrößerung
2-4x digitaler Zoom
manueller Objektivfokus

4 Betrachtermodi
Wärme = schwarz
Wärme = weiß
Wärme = rot
Wärme = Regenbogenfarben
Batteriestandzeit bis 4 Std. Dauerbetrieb
Micro-USB-Buchse zum Laden
Integrierter Li-Io Akku

Interner Speicher für Bild- und Videoaufnahmen
Bilder per WiFi übertragen
PAL Videoformat
Video-Out über USB-Kabel

Robustes Gehäuse
IP66 Schutzklasse
¼“ Stativgewinde
70x70x180mm (BxLxH)
420g Gewicht

Lieferumfang
Wärmebildoptik, Linsenabdeckung, Betriebsanleitung (deutsch), Handschlaufe, Ladekabel, Videokabel

Der Profi in Sachen Wärmebildoptiken

In der Vergangenheit wurde im Bereich Nachtsichttechnik auf Optiken mit Restlichtverstärker gesetzt. Nun erobern Wärmebildoptiken den Markt. Wir haben uns nicht umsonst für unseren Lieferanten in diesem Segment entschieden. Ungekühlte Wärmebildoptiken detektieren langwelliges Infrarotlicht im mittleren Infrarotbereich zwischen 8 und 13 µm Wellenlänge und nutzen somit die Temperaturstrahlung von Körpern. Jeder Körper mit einer Temperatur von > 0 Kelvin = -273°C erzeugt diese Infrarotstrahlung. Somit hat z. B. ein Eiswürfel auch eine messbare Wärmestrahlung. Diese Strahlung, auch als elektromagnetische Wellen bekannt, wird mit Hilfe des Wärmebilddetektors (Mikrobolometer) sichtbar gemacht. Diese Wärmebildgeräte können mittlerweile Temperaturunterschiede von < 0,05°C messen. Sie machen also Energiestrahlen des Infrarotlichtes auf einem Bildschirm sichtbar. Die Funktionsweise ist völlig unabhängig von jeglichen für den Menschen sichtbaren Lichtverhältnissen. Je wärmer der Körper ist, desto besser wird er erfasst und sichtbar gemacht. Wärmequellen werden mit diesen Optiken schnell erkannt und „leuchten“ deutlich in der Dunkelheit. Zusätzliche IR Lichtquellen, wie bei Restlichtverstärkern, sind nicht mehr notwendig. Die beiden Wissenschaftler Stefan und Boltzmann entdeckten vor 150 Jahren das Naturgesetz, dass alle Körper Energien in Form von Lichtwellen ausstrahlen. Nur wenige Tiere, wie einige Schlangen und Insekten (Mücken), können diese Strahlung direkt wahrnehmen. Die Helligkeit des abgestrahlten Infrarotlichtes hängt dabei sehr stark von der Temperatur ab. Leistungsmerkmale unserer Wärmebildoptiken: Um diese Wärmebildoptiken beschreiben und klassifizieren zu können, gibt es ein paar entscheidende Leistungsmerkmale, auf die man achtet.

  • Anzahl der Detektorzellen (Pixel)
  • Detektorzellengröße (Pitch)
  • Detektorempfindlichkeit (mk)
  • Bildwiederholungsfrequenz (Hz)
  • Objektivdurchmesser (f-Nummer)
  • Optische Vergütung der Linsen
  • Software zur Bildoptimierung

Die Linsen dieser Wämebildoptiken werden nicht aus Glas gefertigt, da Glas im kurzwelligen Infrarotbereich nur einen Teil und im langwelligen Infrarotbereich gar keine Infrarotstrahlung hindurch lässt. Aus diesem Grunde müssen die Objektive aus gezüchteten Kristallen hergestellt werden. Bei ungekühlten Optiken ist dies meist Germanium [Ge], Zinksulfit [ZnS], Zinkselenit [ZnSe] oder Chalkogenide. Daher haben die Optiken einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Kosten der Infrarotkameras. Ein „Durchschauen“, wie bei herkömmlichen optischen Linsen ist bei diesem Material nicht möglich.
Nur die optimale Abstimmung der einzelnen optischen Komponenten erlaubt die höchste Leistungsfähigkeit einer Optik. Der einzelne Vergleich von Kenngrößen gibt keine klare Aussage über die Güte der Optik.